Reisen
Hong KongHong Kong
Hallo ihr lieben,
ich bin sehr gut in Hong Kong angekommen. Es ist hier sehr schwül, stickig hecktisch kaotisch und laut aber die Stadt ist sehr schön (mir gefällts). Heute Nachmitag hat sogar die Sonne geschienen,
dafür regnet es jetzt grade wie aus Kübbeln. Ansonsten ist hier einiges noch etwas gewöhnungsbedürftig, wir haben uns auch noch nicht an die einheimische Küche rangetraut, man versteht nichts und die
Sachen sehen echt komisch aus. Aber probieren werd ichs auf jeden Fall noch mal.
Heute Abend haben wir uns am Hafen die Symphony of lights angeschaut, das ist eine Laser-show bei der die Skyline von Hong Kong beleuchtet wird. Ein Traum!!!!!
Lustig anzusehen sind auch die bis zu hundert meter langen Schlangen an den Bushaltestellen. Hätte ich es nicht selber gesehen, würde ich es auch nicht glauben aber die Leute sind in dem ganzen
Kaos so erzogen und höfflich das sich wirklich keiner vordrängelt.
So bis bald
Küsschen
Hong Kong Tag 2
Halli Hallo,
heute war es nass und bunt. Geweckt hat uns ein hübscher, wasserfallartiger Monsumregen, der allerdings am Nachmittag zum Glück nachgelassen hat. Nachdem ich den ersten Schock am Mittag verkraftet hatte, (da ich meine Uhr falsch gelesen hatte dachte ich wir hätten bis 6 Uhr abends geschlafen), sind wir aufgebrochen nach Mong Kok das Stadtviertel der Märkte, Clubs und Bars.
Nach dem Blumen-, Vogel- und Fisch Markt ging es zum Lebensmittel- und zum berühmten "night market".
Besonders der Vogel und Fischmakt waren zum Teil sehr interessant aber auch echt graunvoll. Die Fische lagen halb tod in ihren Becken oder waren in so kleinen Tüten verpackt das sie sich nicht rühren konnten. Vom Vogelmarkt hab ich euch ein paar Bilder reingestellt, da könnt ihr euch selber ein Bild von machen.
In den kleinen, dreieckigen tütchen sind Heuschrecken und andere Käfer drin die den Händlern auch öfters mal entwischt sind.
Der " night market" ist echt cool, da gibt es alles, Taschen, Technik, Essen, Schuhe, Kleidung. Aber nicht nur auf den Märkten lässt es sich gut shoppen, sondern auch bei uns im Viertel. Hier in Süd Koolown ist alles von Prada bis Versace vertretten, allerdings auch sehr teuer. Unsere Straße "Nathan Road" ist die längtste und teuerste Hong Kongs. Wir wohnen sehr dicht beim Hafen und können fast alles gut zu fuß oder mit Fähre und Metro erreichen.
So ich mach jetzt schluss. Bis dann, morgen gehts nach Central Hong Kong auf die Insel und auf den Berg.
Küsschen
Ps. Beim nächsten mal komm ich mit einem leeren KOffer und gaaaaaaaaaaaanz viel geld!!!! :)
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Hong Kong Tag 3!
Chinesisch Essen!
Wir haben uns heute getraut in ein Chinesisches Lokal zu gehen aber auch nur weil die Karte Bilder hatte und hatten dabei sehr viel Spaß!!!
Das Essen war neben einigen Koriositäten sehr lecker, nun gut ich muss zugeben wenn man ein Lokal aussucht in dem die Mahlzeit mehr als 40 HK$ kostet, das sind so c.a. 2.50 EURO, dann geht es auch etwas gesitteter und nobler. Aber nun ja. Wir kammen und ein anderer wurde aus dem Lokal geworfen damit wir Platz hatten (auf Plastikhockern, mitten auf der Straße neben dem meistbesuchten Markt Hong Kongs, an klapprigen Holztischen) Als Serviettenersatz stand eine Rolle Klopapier auf dem Tisch und in den Gläsern waren Wasserpfützrn. Zum Glück hatten die Kellner, die das Essen aus einer undefinierbaren Küche aus allen Himmelsrichtungen heranholten ein Herz für uns arme Europäer und brachten uns eine Gabel nachdem wir uns vergäblich mit den so mehr oder weniger sauberen Stäbchen abgemüht haben.
Aber das Essen war lecker, günstig, wir sind satt geworden und es geht uns noch gut. ;)
Bis dann
Küsschen
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Hong Kong Tag 4!
Hallo,
heute war unser letzter Abend in Hong Kong und ich werde die Stadt, den Lärm, die Gerüche und alles andere schöne von Hong Kong vermissen. schnief...
Wir sind mit der Tram auf den Peak, einen 1200 Meter hohen Berg gefahren. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Man kann den Berg auf einem 3Km langem Rungweg umrunden. Und die Strapazen haben sich wirklich gelohnt . Der Weg führt durch mit tropischem Regenwald bewachsenen Klippen und man erhascht an einigen Ecken ein Panorama wie aus einem Bilderbuch.
Tschüss
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Australien
Hallo an alle zuhausgebliebenen.
Wir sind am Dienstag morgen sicher in Brisbane Down under gelandet. Unsere ersten 3 Naechte haben wir in dem Hostel "Somewhere tu stay" in West end , Brisbane verbracht. Das Hostel ist schoen gelegen und die Gegend ist recht ruhig. Jede Stunde faehrt ein Shuttel-Bus in die Stadt, aber zufuss ist man auch in 15 Minuten dort.
Die ersten Tage waren recht anstrengend und wir hatten viel zu tun. Unsere Telefonkarten abholen, das Visum eintragen lassen, ein Bankkonto eroeffnen, Essen einkaufen und das alles auf englisch. Das war vielleicht peinlich bei der Bank. Aber wir haben alles geschafft und uns geht es hier sehr gut. An das Leben im Hostel muss man sich zwar erst einmal gewoehnen, aber bis auf das Gewusel in der Kueche und den Laerm am Abend, und das sehr kleine Zimmer geht es auch. Das Wetter ist hier sehr schoen, wir haben Tagsueber jeden Tag blauen Himmel und min. 20 Grad. Nachts ist es hier allerdings noch sehr kalt, 5-7Grad. Wir haben in der ersten Nacht ganz schoen gefroren und vermissen ein bisschen das kuschellig, warme Badewannenklima in Hong Kong.
Morgen frueh um 8 Uhr geht es los zu unserem ersten Woof Job. Wir sind schon ganz aufgeregt und gespannt was uns dort erwartet.
Ich werde mich wahrscheinlich die naechsten 2 Wochen nicht mehr melden koennen, da das Gasthaus bei dem wir arbeiten werden kein Internet hat und sehr weit abgelegen ist.
Bis bald
und ganz viele Kuesschen an alle
Ps. Hier gibt es ganz viele bunte Papageien und andere lustige Voegel, die hier durch die Luft sausen wie bei uns die Tauben.
Bis jetzt haben wir noch keine Probleme mit dem Essen gehabt ( auch nicht mit dem Chinesischen) und ich bin noch keinen Monsterspinnen oder anderem eckligem Getier begegnet. Ich hoffe das bleibt noch eine Weile so. :)
Tschuess
Auf neue Fotos musst ihr noch ein bisschen warten. Wir muessen hier fuers Internet recht viel Zahlen und koennen deswgen immer nur kurz rein.
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Fordsdale Farmstay
HILLLFFFEEEEEE ich war eine Koenigin holt mich hier raus.
Ja wir haben es geschaft das Gasthaus zu verlassen und sind umgezogen ins NIchts.
Naja immerhin gibt es fliessendes Wasser, Strom, Intermet und DVDs.
Das ganze nennt sich Fordsdale Farmstay und liegt zwischen Toowomba und Gatton also ungefahr 2 Stunden westlich von Brisbane.
Als wir in Gatton angekommen sind wurden wir sogleich mit der Frage: "Who is the best driver" begruesst und schon sassen wir alleine in einem "wirklich dreckigem" Auto und mussten uns irgendwie durch den Linksverkehr kaempfen. Eher gesagt Jeff musste.
Hier auf der Farm wohnen wir in einem Eisenbahnwagon. Ja das war kein Schreibfehler ich wohne wirklich in einem Eisenbahnwagon und zwar in einem gaaaanz alten aus Holz, so einer wie in den alten Western Filmen.
Ich wusste zwar schon das es hier ein wenig unluxurioeser sein wird als in dem Gasthaus aber so schlimm hab ich es mir echt nicht vorgestellt. Zumindest dachte ich es gibt ein Haus in dem die Familie mit den Kindern lebt und das nur wir im Wagon schlafen muessen. Aber nein. Es gibt hier nur Wagons. Genauer genommen 4 Stuck. Einen fur Jeff und mich, einen fur die zwei Japanerinnen, auch Woofer ( vollig bekloppt die beiden ), einen fur Sue und ihre Tochter und einen als Abstellkammer. Die Kuche liegt irgendwo dazwischen, ist von einem Karport uberdacht und besteht aus einer Mikrowelle, einem Toster und einem Tischgrill. Wir haben sogar eine Toilette. Draussen mit Spuhlung und an drei Seiten von einer blauen Plane umgeben. Eine Tur gibt es leider nicht. Zum Duschen fahren wir ungefaehr einen Km durch den Busch runter zur Farm. Da gibt es zwei Duschen und noch drei weitere Toiletten, auch draussen, diesmal sogar mit Tur. Unsere Aufgaben bestehen darin morgens und abends runter zur Farm zu fahren und mit den Feriengaesten und den Kindern alle Tiere, ( Enten, Huhner, Kuecken, Hunde, Ziegen, Kaelber und die Pferde) zu fuettern, sowie die beiden Ferienhauser zu putzen.
Ach ja und Monster Spinnen gibt es hier auch !!!!!!
Ps. Wer denkt mein Englisch hoert sich lustig an und ist schlecht, der hat noch keinen Japaner englisch sprechen horen. Hihi
Kusschen
Magi
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Fordsdale Farmstay Tag 2
Ich lebe noch!!!!
Wenn man ueber den Staub, den Muell und die Spinnen mal hinweg ist, ist es hier wirklich schoen.
Wenn wir morgens um halb 7 aus unserem Wagon huepfen haben wir ein unbeschreibbares Panorama vor Augen. Wald, Taeller, Berge und wieder Wald.
Sue (die Besitzerin) hat unbefahr 1000 ha Buschland in dem sich zwei dutzend Ziegen und 15 Pferde tummeln.
Inzwischen durfte ich auch schon Auto fahren und ich hatte ganz schon Angst dass ich die steilen Sand und Schotterstrassen hier nicht hochkomme, da Jeff bei seinem ersten Versuch auf halber Strecke steckengeblieben ist. Ich habs dann aber mit Anlauf und viel Gas hochgeschaft.
Inzwischen fahr ich lieber hinten im stehen auf der Ladeflache vom Pick up mit und lass Jeff fahren. Dies ist besonders pracktisch nach dem Duschen ( so spart man sich das Haare Foehnen ;) und der Ausblick ist einfach grandios.
Morgen duerfen wir Kuehe melken und die Gastkinder auf den Pferden fuehren. Wenn noch Zeit ist darf ich vielleicht ein bisschen Ausreiten :).
Heute Abend haben wir am Lagerfeuer gegessen und Country Music gehoert. Ich fuhl mich schon wie ein Cowboy ( ohne Hut ) .
Kuesschen
Tschuss
eure Magali
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Fordsdale Farmstay
Hallo, da bin ich wieder.
Ihr denkt ihr habt schlechtes Wetter?
Hier regnet es seit drei Tagen. Das ist eigentlich sehr gut, da es hier nur sehr selten regnet und das Land den Regen dringend braucht. Allerdings ist dies sehr unvorteilhaft wenn man irgendwo, fast unterfreiem Himmel auf einem Berg lebt der nur ueber unbefestigte, steile Schotter- und Lehmpisten zu erreichen ist.
Das Ziegenzusammentreiben und Kastrieren musste schon zweimal wegen schlechtem Wetter verschoben werden. Heute Morgen ist Sue auf halbem Weg mit dem Gelendewagen im Schlamm steckengeblieben. Da das andere Auto noch kaputt ist mussten wir also zufuss los, runter zur Farm. Dies ist gar nicht so einfach und auf glitschigem Lerm mehr ein Runterrutschen als ein Runtergehen.
Nach dem Fuettern durfte ich dann Pamela, Sues Tochter zur Schule fahren. Ja ganz bis zur Schule. Also ungefaehr eine dreiviertel Stunde. Das Hinfahren war gar nicht so schwer, da hatte ich ja auch noch Pamela neben mir die mich auf den richtigen Weg gelotzt hat. Das Zurueckkommen war dagegen etwas schwerer. Leider war die Highway Auffahrt nach Gatton gesperrt und so bin ich schoen in die falsche Richtung gefahren, in der Hoffnung irgendwo Wenden zu konnen. Nach dem ich an drei Wendestellen vorbeigefahren bin hab ich mich dann auch endlich getraut. Ja, auf australischen Highways wendet man auf dem Highway. Und zwar von der Ueberholspur auf einen Wendestreifen und dann auf die Ueberholspur der Gegenfahrbahn. Klingt komisch, ist aber so.
Heile zurueck auf der Farm angekommen ging es dann auch gleich los mit dem Ziegen zusammentreiben. Mit Hilfe einer gut ausgebildeten Huendin und Gebruell hat es dann auch irgendwann geklappt die Herde in das von uns zusammengebaute Gehege zu treiben.
Dann ging es los wir mussten die Boecke von den Ziegen trennen, die Babyes den Muettern zuordnen, die Babys einfangen, Kastrieren, Impfen, Entwurmen und mit einem Piercing im Ohr verschoenern.
Ja das durften wir alles selber machen, ist zwar ganz schoen anstrengend aber gar nicht so schlimm wie es sich anhoert.
Morgen machen wir weiter mit den ausgewachsenen Ziegen.
Eine von den Baby Ziegen fuettern wir jeden Tag mit der Flasche da die Mutter einen entzuendeten Euter hat. Wir haben die Kleine Mia getauft.
Also wie ihr seht gibt es hier sehr viel zu tun und die Arbeit macht mir auch sehr viel spass. Wir werden aber am Montag weiterreisen nach Norden wo es etwas waermer ist. Ausserdem macht es auf die dauer keinen Spass mehr staendig hinter irgendwelchen ausgebuecksten Tieren herzulaufen. Besonders wenn es sich um Pferde handelt die im Bergsteigen eindeutig besser sind als wir Zweibeiner. Im allgemeine geht es den Tieren hier sehr, sehr gut. Hier lebt alles eher wild als gezaehmt und macht was es will. Das kann mit 12 Pferden, 40 Ziegen und 5 Hunden auch sehr anstrengend und nervig sein. Besonders wenn die Pferde ploetzlich den Hausmuell auseinander nehmen und verteilen. Die Hunde die Waesche von der Leine reissen und zerfetzen oder wenn ein Hund wahrend der Fahrt aus dem Auto springt und sich dabei fast selber umbringt.
Tschuess
bis bald
WhalewatchingVon Hervey Bay ueber Fraser Island ab nach Bundaberg
Hallo, da bin ich wieder, immer noch gesund und munter.
Die reise geht weiter und zwar ab ans Meer, das wir bis je tzt ja noch nicht wirklich zu gesicht bekommen haben. Unser naechstes Ziel heisst Hervey Bay. Hervey Bay liegt direkt vor der groessten Sandinsel der Welt, "Fraser Island", dessen Besichtigung wir uns natuerlich nicht entgehen lassen wollten.
Neben Fraser Island bietet Hervey bay noch eine weitere Atraktion. Zwischen August und September ziehen die Buckelwale auf ihrem Weg richtung Norden hier vorbei. Also buchten wir gleich am ersten Tag eine "Whale watching tour" und es war wirklich fantastisch. Wir haben mehrere Wale springen sehen, dazu eine Walkuh mit ihrem Kalb und einen Wal singen hoeren. Die Boote duerfen bis 100meter an die Wahle heranfahren und die meisten kommen dann ganz von alleine zum Boot oder tauchen drunter durch.
In unserem Hostel, dem Mango tourist Hostel, uebrigens das beste Hostel in ganz Australien, wirklich, lernten wir zwei Deutsche kennen, die auch eine Fraser Island Tour plannten, sich aber noch fuer keine Variante entschieden hatten. So beschlossen wir kurzer Hand gemeinsam Fraser unsicher zu machen und liessen uns nach langem hin und her vom Hostelbesitzer Phil, der gegen allen Massentourismus ist, ueberreden die Insel zufuss mit Rucksack und Zelt zu erkunden. Da er uns sein Zelt und Schlafsaecke zur Verfuegung stellte hoerte sich diese moeglichkeit sehr verlockend und abenteuerlich an. An alle die noch so eine Tour plannen, bitte tut das nicht, nicht wenn ihr keinen vernuenftigen Wanderrucksack habt, auch wenn ihr so 100$ sparen koennt.
Es ging also los, in einer kleinen Propellermaschine, die gerade Platz fuer 6 Leute bot, von Hervey Bay an den Oststrand von Fraser Island. Dort wurden wir nach einer sehr holpprigen Landung irgendwo am Strand zwischen einem Resort und dem beliebten Lake Wobby abgesetzt. Voller Elan marschierten wir munter los richtung Lake Wobby. Vom Lake zurueck zum Resort und hatten um die 7,5 km Fussmarsch hinter uns, von denen 5 km bergauf und ab durch dichten Urwald gingen. Fix und fertig buchten wir uns ein Taxi das uns zu unserem Campingplatz am beruehmten Lake McKenzie bringen sollte. Der Lake ist wirklich wunderschoen und paradiesisch. Am naechsten morgen begann der schlimmste teil unserer Tour. Die beiden Jungs, Korki und Yannik hatten es sich in den Kopf gesetzt die 13 km bis zum Kingfisher Resort an der Westkueste zufuss zu bewaeltigen. Da es keine anderen Mitfahrmoeglichkeiten gab und unsere Handyakkus leer waren, blieb uns nichts anderes uebrig als den beiden Verueckten zu folgen. Zusammen mit einer weiteren Individualreisenden, die wir auf dem Campingplatz kennengelernt hatten, wir waren uebrigebs die einzigen die dort Campten, begann der Staffellauf ueber Berg, Tal und durch dichten Junggel.
Endlich am spaeten Nachmittag erreichten wir (schlecht gelaunt) das Resort . Da es keine Campingmoeglichkeit gab blieb uns nur Wildcamping am Strand, das wussten wir von Phil. Ich dachte wirklich das wird die schlimmste Nacht meines lebens. Doch die letzte Faehre war abgefahren und es gab keine andere Moeglichkeit. Als wir unser Zelt aufbauten war noch Ebbe, so dass der Strand gut begehbar war. Doch die Spuren der gestriegen Flut liessen vermuten, dass bei Hoechststand das Wasser bis zwei Meter an unser Zelt herranreichen wuerde.
Im nachhinnein, wuerde ich dort nocheinmal Campen, nachdem der erste Choc ueberwunden war genossen wir den Sonnenuntergang und beobachteten das steigende Wasser. Wir sind trockenen Fusses am naechsten Morgen aufgewacht und wuden nicht wie zuerst befuerchtet von Dingos Ueberfallen.
Airlie Beach und Segeln zu den Whitsundays
Hallo, da bin ich wieder.
Ich hab das Arbeiten in Bundaberg nach einer Woche Langeweile aufgegeben, da die Einzigen die dort etwas verdienen, die Hostelbesitzer sind.
Mit also gerade mal 60 verdienten $ zogen wir zehn Autostunden weiter nach Norden, nach Airlie Beach.
Airlie Beach ist bekannt als das Tor zu den Whitsundays, einer Inselgruppe aus 74 Inseln, von denen vier bewohnt sind. Gerade erst angekommen buchten wir auch schon zusammen mit Nils Hestermann, einem Schulfreund von Jeff (Australien ist ein Dorf ;)), eine dreitägigen Segeltour mit zwei Übernachtungen auf dem Boot.
Am nächsten Tag ging es los und wir segelten buchstäblich ins Paradies.
Nach einer schaukeliegen Nacht, wurden wir am nächsten Morgen in einem Schlauchboot zur Insel gefahren. Quer durch den Busch ging es zum Whitehaven beach. Der Strand ist wirklich unglaublich. Schneeweißer Sand und kristallklares blaues Wasser in dem sich Schildkröten und ein paar Rochen tummelten.
Nach drei unvergesslichen Stunden am Beach ging es zrück zum Boot und nach dem Lunch zum Schnorcheln. Naja, in Ägypten war es schöner. Das Wasser war ein bisschen kalt und die Sicht nicht ganz so gut, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Wir sind insgesamt drei Riffe angefahren bevor wir bei Sonnenuntergang vor der Black Island geankert haben. Dort gibt es viele schöne, große Muscheln am Strand. Anfassen wurde uns aber verboten, da sie angeblich tödlich sind. Keine Ahnung ob die das nur gesagt haben damit die ganzen Touristen die nicht alle mitnehmen oder ob es wirklich stimmt. Wir haben es nicht ausprobiert.
Am Montag sind wir dann auch gleich weiter nach Ayr, eine kleine Stadt, die für den Zuckeranbau berühmt ist. Hier sind wir nun in einem wirklich dreckigem, total unorganisiertem Working Hostel.
Es gibt hier auch schönere Hostel, aber leider haben diese zur Zeit keine Arbeit.
Die ersten vier Tage habe ich auf einer Zuckerrohr Farm Steine gesammelt. Das hört sich sehr schwer an, war aber wirklich einer der besten Jobs und ich bin ein bisschen traurig das die dort keine Arbeit mehr haben. Nun pflücke ich Honig Melonen. Das ist zwar anstrengender, aber so gibt es jeden Tag Melone. Gestern wurde einer aus meiner Gruppe beim Pflücken von einer Schlange gebissen und heute haben wir alle frei. Wahrscheinlich weil wir danach mehr nach Schlangen geguckt haben als nach Melonen :) .
Donnerstag fahren wir weiter Richtung Cairns, nach Mission beach wo wir wieder Wwoofen wollen.
Also bis dann
P.s. auf neue Fotos musst ihr leider noch ein Bisschen warten. Das Internet ist hier echt zu langsam und zu teuer.
Küsschen Magali
Arbeiten in TullyMisson Beach: 09.-12.10.08 & 18.10.08
Tully: 12.-19.1008
Cairns: 19.-?.10.08
Arbeiten in Tully und Hosten in Cairns
Nie, nie, nie wieder Bananen.
Nach den drei schoenen erholsamen Tagen im tropischen Mission Beach ging es nach Tully ein ein schoenes kleines Workinghostel. Gleich am ersten Tag hatten wir beide einen Job auf einer Bananenfarm bekommen.
Nach dem ich mich eine Woche lang durch die mit Spinnen belagerten Bananenplantagen gekaempft habe und tausend Tode gestorben bin, bin ich nun froh Tully verlassen zu haben. Momentan lebe ich in Cairns auf einem alten Segelboot namens "Falla" am Hafen von Cairns.
Das Boot ist ein zwei Master, schon etwas aelter und schon einmal gesunken woher auch der Name Falla kommt, was so viel bedeutet wie gesunken.
Das Wetter ist gerade zu stuermisch um rauszufahren. Daher habe ich erstmal zwei freie Tage und so Zeit mich ein wenig in Cairns umzuschauen.
Da das Boot nur fuer Tagesausfluege gedacht ist, gibt es leider keine Kabinen oder Betten unter Deck. Wir schlafen auf dem Deck, auf Isomatten im Leinenschlafsack was etwas hart und unbequem ist aber ansonsten ganz ok da es nachts nicht wirklich kalt ist.
Ueber die Arbeit auf dem Boot kann ich euch noch nicht so viel erzaehlen da es ja erst Mittwoch los geht.
Also Ahoi und bis dann
Magali
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Der erste Arbeitstag auf der Falla
Mittwoch, 22.10.2008
Heute geht es endlich zum Reef. Zum Great Barrier Reef. Juhu!!
Um 08:30 trudelten die ersten Gäste auf dem Boot ein und nachdem wir alle mit Tee und Kaffe versorgt hatten ging es auch schon los. Die Segel wurden gesetzt und wir ganz schön durch- geschaukelt. Nach ca. 1 1/2 Std erreichten wir den ersten Tauch und Schnorchel Spot. Unsere Hauptaufgabe bestand darin alle Schnochler und Taucher im Auge zu behalten und aufzupassen, dass alle möglichst lebend wieder an Bord kommen.
In der Mittagspause durfte ich dann auch Schnorcheln gehen und die nächsten Male werde ich auch Tauchen können. Allerdings fand ich das Riff nicht ganz so schön wie dass in Ägypten, da schon recht viel kaputt war.
Nach der Mittagspause sind wir zu einer kleinen Sandinsel gesegelt von wo aus die Meute dann zusammen mit Eva (auch eine deutsche Backpackerin die auf dem Boot Hostet) und mir zurück zum Schiff geschnorchelt sind. Unsere Hauptaufgabe bestant wieder darin, bewaffnet mit Rettungsring und Schwimmnuddel, aufzupassen dass alle am Leben bleiben.
Zurück auf dem Boot servierten wir Früchte und später Kräcker mit Käse und Wein, was bei dem Geschaukel auf dem Schiff gar nicht so leicht war.
Sicher erreichten wir gegen 17:30 den Hafen und saßen dann alle noch eine Weile mit der Crew zusammen, befor wir müde unsere Schlafquatiere aufschlugen. Die nächsten beiden Tage habe ich leider wieder frei da nicht genügend Gäste das Schiff gebucht haben, aber am Samstag geht es dann wieder los.
Ahoi und bis bald
Magali
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Cairns,Sonntag, 26.Okt.2008
Hallo,
da bin ich wieder. Immer noch in Cairns und immer noch auf dem Schiff "Falla". Heute hatte ich wieder einen freien Tag, da die Gaeste kurzfristig abgesagt hatten. David, einer unserer Bootsnachbarn hatte uns heute morgen spontan zu einem Segelbootrennen eingeladen. So sassen wir schon eine Stunde spaeter in einem luxurioesem Catermaran und warteten auf den Startschuss. Insgesamt hatten um die 7 Booote teilgenommen, die wir aber schon nach kurzer Zeit abgehaengt hatten. Linda und ich durften ein bisschen mithelfen, das Boot steuern, die Segel festkurbeln und festzurren. Kurz vor der Zielgeraden des ersten Rennens wurden wir dann aber doch noch von einem der Razingboote ueberholt. In das kurz darauf folgende Zweite, etwas kuerzere Rennen, starteten wir zunaechst aus einer der hinteren Position segelten dann aber nach vielen stressigen Manoevern kurz vor der Zielgeraden mit volldampf an den Anderen vorbei und als erste durch die Zielgerade.
Ich verstehe zwar immer noch nicht wirklich viel vom Segeln, aber es hat echt Spass gemacht und ich glaube, wenn ich irgendwann einmal genug Geld habe, dann mach ich einen Segelschein und hab ein Razingboot.
Mir geht es hier in Cairns also sehr gut, wir haben jetzt sogar seit drei Tagen Strom auf dem Boot so dass wir uns mal nen Tee oder Kaffee kochen koennen. Eva ist leider am Donnerstag Abend abgereist, aber dafuer ist Linda noch da und mit ihr ist es auch nicht Langweilig. An Evas letztem Abend hatte uns unser Bootsnachbar Darran zum Barbecue auf sein Boot eingeladen und uns ein bisschen ueber Australiens Kuesten erzaehlt.
Das Einzige was ein bisschen stoerrt sind die ganzen Kakalaken, die nachts unser Boot stuermen.
Ob wir morgen rausfahren steht noch nicht ganz fest aber Dienstag gehts dann sicher wieder los. Am Samstag war ich wieder zwei mal Schnorcheln. Eigentlich wollte ich ein bisschen weiter raus schwimmen um zu schauen ob das Riff noch mehr zu bieten hat als die paar mickrigen Korallenhuegel, die ich beim letzten Mal schon inspiziert hatte. Aber nachdem die Dritte Qualle an mir vorbei getrieben ist hab ich dann ganz schnell kehrt gemacht und bin auf dierektem weg zurueck zum Boot gepaddelt. Doug meinte zwar das es wahrscheinlich keine giftigen waren, aber da die Saison gerade angefangen hat wollte ich es nicht ausprobieren.
So, das war es erst mal.
Bis bald
eure Magali
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Cairns, Dienstag, 28.Okt.08
Heute durfte ich endlich Tauchen gehen. Ich hatte zwar zuerst ein wenig Bedenken, da die Stinger seson gerade begonnen hatte und das Wasser voller blauer Quallen war, die unser Kapitaen nicht kannte und demnach auch nicht wusste ob sie giftig sind oder nicht. Er hats dann ausprobiert und hatte Glueck sie waren harmlos.
Wirklich tief lag das Riff nicht aber es war doch 10 mal schoener als beim Schnorcheln. Nach ca. 10 min hab ich dann auch meinen ersten Hai gesehen. Es war kein grosser, so ca. 2 Meter lang aber trotzdem total schoen. Dann haben wir noch zwei Stachelrochen, ein Paar Nemos und ganz viele Seesterne gesehen und natuerlich die Papageienfische, die man ja an fast jedem Korallenriff trifft.
Die naechsten Male werde ich jetzt immer mit runter koennen. Leider hab ich morgen schon wieder frei.
Also bis dann
Tschuess
Magali
Die Reise geht weiter
Cairns, Sonntag, 09.Nov.08
Hallo,
da bin ich wieder und gerade etwas erkaeltet, ja trotz 30 Grad im Schatten, aber die Naechte sind manchmal doch etwas kuehl.
Jeff ist inzwischen auch in Cairns eingetrudelt und wir arbeiten jetzt zusammen auf dem Boot. Mir gefaellt die Arbeit auf dem Boot immer noch sehr gut und wir werden noch bis zum 19. November dort bleiben. Dann war ich insgesammt 5 Wochen in Cairns und dass muss dann auch reichen. Ich will ja schliesslich noch mehr von Australien sehen.
Letzte Woche haben wir demnach unsere Weiterreise geplannt. Es geht, wie schon erwaehnt in der Nacht zum 20. Nov. los. 32 Stunden mit dem Bus quer durch die Mitte nach Alice Springs. Dort abgekommen machen wir uns gleich einen tag spaeter auf eine drei taegige Wuestensafari zum Uluru, Ayers Rock, King Kanyen und den Olgas. Am 25. Nov. fliegen wir dann nach Perth an die Westkueste und werden so ca. 10 Tage spaeter mit dem Indian Pacific nach Adelate fahren und von dort aus weiter, so dass wir, wenn alles klappt, Weihnachten in Melburne sind.
Das wars dann auch erstmal mit meinen Plaennen, ihr koennt euch also schon auf tolle neue Berichte freuen.
Bis bald.
Kuesschen
Magali
Und noch weiter gehts...
Cairns, Montag, 10.Nov.2008
Nun ist auch die Weiterreise von Perth geplannt, am 3. Dez. geht es mit dem Indian Pacific quer durch die Wueste nach Adalete, wo wir am 5. Dez. ankommen werden.
Cape Tribulation, Daintree Rainforest, Mossman River and Crocodile watching
Cape TribulationCairns, Dienstag,11.Nov.2008
Heute haben wir eine Tagestour ueber Port Douglas nach Cape Tribulation gemacht. Morgens um sieben ging es los in einer kleinen Gruppe von acht Leuten. Unsern ersten Stopp machten wir in Port Douglas, einem kleinen Stadtchen etwa eine Stunde noerdlich von Cairns. Dort hatten wir etwa eine 3/4 Stunde Zeit die Stadt zu erkunden. Dann ging es witer an den Mossman River wo wir zwischen zwei kleinen Wasserfaellen im kuehlen, klarren Fluss zwischen riesigen Felsen und vielen bunten Fischen schwimmen durften.
Anschliessend sind wir etwa eine Stunde durch dichten Regenwald zu einem Resort bei Cape Tribulaten gefahren ( "Where the rainforest meet the beach (reef)" ). Dort hatten wir ein wenig Zeit zum Essen und Relaxen. Nach dem Lunch ging es dann weiter zu einem nahegelegenen Walking Trak durch den "Daintree Rainforest". Unser Tourgide hat uns viel ueber die Flora und Fauna des Regenwaldes erzaehlt und uns einige wirklich aussergewoehnliche Baume gezeigt.
Nach einer Stunde hiess es dann schnell weiter damit wir unser Boot am Daintree River nicht verpassen. Leider ist die Jahreszeit gerade nicht die optimalste zum "Crocodile watching". Im australischen Winter sind sie oefter auf den Sandbaenken anzutreffen um sich in der Sonne zu sonnen. Doch nun ist es kuschelig warm und das Wasser ebenfalls warm genug, so dass die meisten Krokodile den ganzen Tag im Wasser liegen und man nicht mehr als ihre Nasenloecher sehen kann.
Trotzdem hatten wir einige beeindruckende Exemplare gesehen. Neben einigen juengeren 2-3 Meter langen Susswasserkrokodilen ein etwa 6-7 meter langes Salzwasserkrokodil gesehen, das von den Raingern "Scarface" getauft wurde und wirklich gigantisch war.
Nach dem "Crocodile Watching" ging es dann zurueck nach Cairns.
Falls jemand vor hat in Australien diese oder eine aehnliche Tour zu machen, dann solltet ihr lieber einige tage vorher Buchen um die Guenstigen Angebote zu bekommen. Wir haben leider sehr kurzfristig gebucht und die ganzen Angebote waren schon ausgebucht. Ich fande die Toue sehr schoen, allerdings den Preis von 99 $ nicht ganz wert.
Bis bald.
Magali
Die Invasion der "Jelly Fishes" Teil 2
Cairns, Sonntag, 16.Nov.2008
Ja, es ist Jelly Fish season und nach der ersten Invasion unindentifizierbarer blauer Quallen an unserem Riff hatte ich mir eigentlich mal geschworen nicht mehr ohne Stinger sute ins Wasser zu gehen. Aber da wir die letzten drei Wochen keine glibbrigen Tierchen erspaehen konnten bin ich einfach mal leichtsinnigerweise ohne ins Wasser gejumpt. Das ging am ersten Divepoint auch ganz gut. Doch nur eine Halbe Seemeile weiter an unserem zweiten Stopp bereute ich meinen Leichtsinn nach wenigen Minuten. Nach dem ich den dritten Nadelstich gespuert und die vierte Qualle neben tausendem, anderem quallenaehnlichem Zeug an mir vorbeitreiben gesehen habe, hatte ich die Nase voll und bin so schnell wie moeglich zurueck zum Boot. Ich hatte Glueck, das Brennen hatte nach 20-30 Minuten aufgehoert und es sind keine Narben zusehen, daher waren es wohl keine von der boesen Sorte. Eine Tauchlehrerin vom Nachbarboot haben die Dinger die ganzen Beine zerstochen und es juckt fuerchterlich.
Heute hats einen unserer Gaeste erwischt. Was ich gar nicht so schlecht fand, da danach keiner mehr ins Wasser wollte und ich auch nicht so scharf auf eine neue Begegnung mit "Jelly Fisches" war und keine grosse lust hatte zu den Viechern ins Wasser zu gehen. Leider ist dann doch einer rein und so musste ich auch. Doch schlauer Weise mit Schutzanzug, so das ich diesesmal unbeschadet wieder raus gekommen bin.
Bis Mittwoch haben wir jetzt wieder frei, da Doug ( unser Kapton ) hofft das die Quallen dann wieder weg sind und dann fahren wir leider auch schon das Letzte mal mit der Falla raus zum Great Barrier Reef.
Bis bald
Magali
Alice Springs and "The Rock Tour"
Alice Springs 21.-25.Nov.2008 234 270
Nach nicht enden wollenden 32 Stunden Busfahrt sind wir dann endlich am Freitag Vormittag um halb neun in Alice Springs, dem Herzen Australiens angekommen.
Alice Springs ist sehr klein und Heiss, so 35 bis 40 Grad. Die Stadt selber ist aber nicht besonders sehenswert. Es gibt eine kleine Fussgaengerzone, was fuer Australien schon etwas besonderes ist aber nach 17.00 Uhr ist die Stadt wie ausgesorben und alles hat geschlossen. Zudem raet hier jeder einem nicht im Dunkeln alleine rauszugehen, da es wohl doch sehr oft Uebergriffe von Aboriginies auf Touristen gibt. Da man in Alice Springs nicht viel machen konnte freuten wir uns umso mehr auf die Rock Tour. Einen Tag spaeter am Samstag, den 22.Nov.08 ging es dann um sechs Uhr morgens los. Die Fahrt bis zum Kings Canyon dauerte 6 Stunden und alle waren froh endlich angekommen zu sein. Waehrend der fahrt durchs Outback haben wir einen Dingo, eine Herde wilder Kamele, eine Herde Wildpferde und einige wildlebende Rinder gesehen. Die Pferde Standen mitten auf der Strasse so dass wir anhalten mussten und sind dann vor unserem Bus hergallopiert. Ach ja und einen Adler, der an irgebdwas ueberfahrenem rumgenagt hat.
Am Kings Canyon angekommen ging es dann los, auf einen drei stuendigen walk durch Schluchten und Felsformationen bis zu einem Wasserloch in dem wir schwimmen konnten. Das besondere am Kings Canyon ist, dass das gesamte Land und der Canyon frueher mal vom Meer bedeckt war und der gesamte Canyon eigentlich versteinerter Meeressandboden ist.
Auf dem weg zu unserem Nachtquartier mussten alle Holzsammeln fuers Feuer in dem wir dann unser Essen kochen sollten. Geschlaffen haben wir in sogenannten "Swags", das sind Outdoorschlafsaecke, die einen vor Wind und Regen schuetzen sollen. Ganz Wasserdicht sind sie aber nicht. So mussten wir dann mitten in der Nacht, waehrend eines ploetzlich einsetzenden Regenschauers, unter eine schon sehr morsche Scheune kriechen. Ich hatte wirklich mehr Angst dass uns das Ding auf den Kopf faellt, als dass wir nass werden.
Am naechsten Morgen ging es dann zu den Olgas, oder auch in der Sprache der Aboriginies "Kata Tjuta". Die Olgas befinden sich 32 Kilometer neben dem Uluru ( Ayers Rock ) auf den wir von dort einen schoenen Blick hatten und bestehen aus dem gleichen Gestein. Nach einem weiterem drei stuendigem 'Walk' durch Schluchten und Felsvormationen ging es zurueck ins Reesort, wo wir an diesem Abend auch schlafen sollten. Nach zwei Stunden Freizeit und einem leckerem Lunch ging es zum "Aboriginal Culture Center" und anschliessend zum Sonnuntergang an den Ayers Rock. Wir hatten ein wenig Pech oder auch nicht. Denn leider war es etwas bewoelkt und ein Gewitter zog heran, so dass wir den Ayers Rock nicht in seiner vollen Farbenpracht sehen konnten. Aber dafuer mit Regenbogen was wohl hoechstens zwei mal im Jahr vorkommt. Am naechsten Morgen hatten wir noch mehr Glueck und Pech. Denn kuez nachdem wir unseren 9 Kilometer langen 'Walk' um den Ayers Rock begonnen hatten, zog ein weiteres Gewitter auf und es fing an zu regnen wie aus Kuebbeln. Dafuer kammen wir aber in den seltenen Genuss den Ayers Rock bei Regen zu sehen. Dann stuerzen sich enorme Wassermassen in vielen kleinen Wasserfaellen die Schluchten am Ayers Rock herunter. Das war einfach grossartig und alle hatten sich ueber denn eben noch verfluchten Regen gefreut.
Das ist dann auch schon das Ende unseres Ausfluges in den Uluru Nationalpark. Nach einer weiteren sechs stuendigen Autofahrt kammen wir dreckig und muede in Alice Springs an und am naechsten morgen ging es dann auch schon weiter per Flugzeug nach Perth an die Westkueste.
Peth und die Pinnacles
Perth, 25. Nov. 2008 -03. Dez. 2008
Um 8.00 Uhr morgens hollte uns das Taxi vor Toddy's Hostel ab und brachte uns zum Flughafen. Unser Flug ging um 10.10am von Alice Springs nach Perth, der Hauptstadt des Westens. Ich muss sagen, ich hab noch nie so einen kleinen gemuetlichen Flughafen gesehen, wie den in Alice Springs.
In Perth angekommen schockten uns als Ertes die kuehleren Temperaturen. Nicht kalt, aber doch mit ca. 23 Grad um einiges kaelter als in Alice Springs.
Irgendwie schafften wir es dann auch zu unserem Hostel. Das International Hostel in der Aberdeen Street war mit 30$ die Nacht sehr teuer und meiner Meinung nach wenn auch nicht schlecht, zu teuer. Also machten wir uns auf die Suche nach einer anderen preiswerteren Unterkunft. Die Hostels, zu denen wir gingen, waren fuer den naechsten Tag alle ausgebucht und vertroesteten uns damit, es am naechsten Tag noch einmal zu versuchen.
Also ging es erstmal in die Innenstadt, die es ja zu erkunden galt. Gerade wieder auf dem Heimweg entdeckten wir einen Aushang. "Share mate gesucht". Ein Doppelzimmer, gegenueber des Hyde Parks fuer nur 170 $ die Woche und der Zettel wurde erst am selben Tag ausgehaengt.
leider hatten wir keine Ahnung wo in perth der Hyde Park ist. Als wir die Verkeuferin eines Koreanischen Supermarktes nach dem Hyde Park fragten, stellte sich herraus das es sich um ihr Haus handelt. Sie bot uns gleich an uns nach Feierabend mit zu nehmen wen wir Interesse an dem Zimmer haetten. Zwar gefiel es ihr nicht so, dass wir nur eine Woche bleiben konnten, doch wir bekammen das Zimmer. Das Haus lag etwa 10 Gehminuten von der Stadt entfernt und das Zimmer war viel schoener und 1000 mal sauberer als in jeden Hostel (das Mango in Hervey Bay ausgeschlossen).
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Perth, Freitag, 28. November 2008
Am Vormittag haben wir das Westaustralische Museum besichtigt, allerdings war die Kunstausstellung "The World from Above" vor dem Museum das interessanteste Exponat.
Anschliessend ueber 240 Treppenstuffen hoch zum Kings Park und zum Botanischen Garten, von wo aus man einen fantastischen Blick ueber die Stadt hat. Leider war ein Teil des Botanischen Gartens aufgrund eines am Abend stattfindenddn Konzertes gesperrt.
Wir beschlossen aber am Abend noch ein mal zurueckzukommen um die Stadt im Dunkeln zu sehen.
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Perth, Samstag, 29.November 2008
Heute haben wir uns mit Sabine getroffen. Sabine arbeitet seit 4 1/2 Monaten als Au-Pair in der Naehe von Perth. Mit ihr sind wir nach Fremantle einer Hafenstadt 30 min vin perth entfernt gefahren und haben dort bei Kaffe, Bier und Chinesischem Essen ueber Perth und Australien gequatscht.
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Perth, Sonntag, 30. November 2008
Die Tour zu den Pinnacles
Um 8:00 Uhr morgens ging es an der Ecke Hay Street los.
In einem 4WD Bus , mit 27 Personen, von denen die Meisten Asiaten waren. Es gab sogar eine Japanische Dolmetscherin mit an Board.
Nach etwa 45 Min. erreichten wir einen Wildlife Zoo, wo wir Koalas und Kangoroos fuettern und streicheln durften. Fuer uns war dies nicht so aufregend, da wir beide Tierarten ja schon in freier Wildbahn gesehen hatten. Es war aber dennoch toll den sonst sehr scheuen Tieren so nahe kommen zu koennen. Das Wombat war besonders fazinierend, da man die niedlichen Dinger nur sehr selten in freier Wildbahn sehen kann. Doch leider durften wir uns nur kurz fuers Foto neben ihn setzenes aber nicht selber auf den Schoss nehmen.
Anschliessend ging es etwa 1 1/2 Std. weiter bis nach Cervantes . Wir machten einen kleinen Stopp am Strand, der wirklich paradiesisch war und zum ins Meer springen einlud.
Nach einer einstuendigen Lunchpause und einer weiteren halben Std Busfahrt erreichten wir endlich die "Pinnacle Desert" . Die Pinnacles sind rauhe, spitz aus der Erde ragende Steine.
Einige von ihnen aehneln mit ein wenig Fantasie, Elefanten, kangoroos oder springenden Krokodielen. Nach dem Rundgang durch die Pinnacles Wueste, bei dem wir von tausenden Fliegen verfolgt wurden ging es zwei weitere Busstunden zu schneewissen Sandduenen am Indischen Ozean. Mochmal zu den Fliegen. Das sind hier wirklich keine normalen Fliegen. Die sehen ganz harmlos aus, aber es gibt tausende, wenn nicht sogar millionen von ihnen und sie sind eine echt nervende Plage. Vor allem weil man sie einfach nicht los wird. Sie krabbeln einnem in die Nase in die Augen oder setzen sich auf die Glaeser der Sonnengrille, so dass man nach ein Paar Minuten nichts ausser krabbelnde Fliegen sieht. Angeblich uebergeben sich diese Fliegen auf der Haut und essen dann ihr erbrochenes wieder auf. Stand zumindest so in einer Werbebroschuere fuer Fliegennetze.
So weiter zu den sandduenen. An den Duenen angekommen und vom langen Busfahren erloest, freuten wir uns auf das Sandduenen Surfen. Und dieser Teil der Tour war echt der Beste.
Die Reise mit dem Indien Pacific von Perth nach Adelaide
Pert nach Adelaide, 03-05. Dezember 2008
Es geht los, mit dem legendaeren Indian Pacific fast 3000 Km von Perth nach Adelaide.
Das heisst soviel wie 43 1/2 Stunden Zugfahren, oder auch 2 Tage und 2 Naechte.
Um 11:55 fuhren wir in Perth los. Mein Schwindel, dass wir uns als Studenten ausgegeben hatten um den reduzierten Preis zu bekommen viel zum Glueck nicht auf und keiner hat uns nach einem Studentenausweis gefragt. Und fuer den Fall dass sie doch was sehen wollten hatte ich ja noch meine Backpacker VIP karte dabei, die einem Stdentenausweis ungefaehr gleich kommt. Allerdings war da noch die Sache mit den max. 20 Kg Gepaeck. ich hatte leider 21,5 kg und musste 1,5 Kg auspacken , durfte die Sachen aber in einer seperaten Plastiktuete mitnehmen.
Abends um 10.00 Uhr kamen wir in Kalgoorie, einer ehemaligen Goldgraeberstadt an. Dort hatten wir drei Stunden Aufenthalt. Doch da es schon sehr spaet, die Stadt nicht sehr gross und alle Bars und Geschaeffte schon geschlossen hatten, kehrten wir nach einer Stunde zurueck zum Zug. Am Naechsten Tag erreichten wir die laengste gerade Bahnstrecke der Welt und fuhren Stunde um Stunde durch die Wueste, bis wir gegen Mittag Cook, die fast Geisterstadt erreichten. Dort hatten wir 1 Stunde Zeit um uns die verlassenen Barracken anzuschauen. Die Paar Leute die dort noch leben, koennen einem echt leid tun. Arbeiten in einem Suvenierladen, der alle 10 Tage einmal von den Reisenden des Indien Pacifics besucht wird. Ansonsten begegneten wir waehrend der Fahrt alle 4-5 Stunden Mal ein Paar Campingwagen, in denen Bahnarbeiter wohnten, die fuer die Wartung der Strecke zustaendig waren.
Am Freitag Vormittag erreichten wir puenktlich um 7:20 Adelaide.
Adelaide
Adelaide, 05.-09. Dezember 2008
Juhu, ich habe einen Job. Zwar nicht Vollzeit, aber ich bin eingestellt worden und dass nach nur einem Tag Suche und zwei Probearbeitstagen.
Ich arbeite jetzt vier Mal die Woche abends in einem Restaurant in der Innenstadt als Kellnerin und putze ab Donnerstag drei Stunden im Hostel, so das ich fuer die Unterkunft hier nichts zahlen muss.
Demnach werde ich jetzt erst mal bis Anfang Januar hier bleiben. Wie lange ich genau bleibe weiss ich noch nicht, da wir ja eventl ab Anfang Januar in Narracorte auf einer Farm Arbeiten koennen.
Adelaide ist ganz schoen, aber fuer eine Grossstadt sehr klein und ruhig.
Wir haben schon das Museum und das Kunstmuseum besichtigt. Die australischen Museen sind aber nicht besonders sehenswert. Meistens stehen, wie auch in Adelaide, einige ausgestopfte Tiere von anderen Kontinenten rum, wie zim Beispiel Elefanten, Hirsche, Elche, Zebras usw. Also ein Besuch im Zoo waere interssanter. Aber fuer die Australier scheint es etwas besonderes zu sein.
heute wollen wir den Botanischen Garten besichtigen und morgen vielleicht eine Schokoladen Fabrik.
Also bis dann
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Adelaide, 17.Dezember 2008
Und noch ein Job :)!
Seit ein Paar tagen arbeite ich ein bis zwei mal die Woch an der Rezeption von unserem Hostel und das ist echt cool, vorallem weil es viel mehr Spass macht als all die bloeden anderen Jobs, die ich bisher gemacht hab und auch besser bezahlt wird. Dieses Wochenende abeite ich den Ganzen Tag dort und zwischen Weihnachten und Neujahr muss ich das Hostel alleine Managen, da die Besitzerin weg faehrt. Bin also zozusagen befoerdert worden :). Jeff kommt wahrscheinlich am 24. wieder ins Hostel und uebernimmt dann meinen alten Putzjob und braucht nichts fuer die Unterkunft bezahlen.
Auf jedem Fall bin ich schon echt stolz auf mich, das ich die Jobs bekommen habe, dass haette ich meinem Englisch gar nicht zugetraut. An der Rezeption muss ich viel mit Leuten Telefonieren, Taxis bestellen, Touren Buchen, Buchungen aufnehmen und so nen Kram und es klappt besser als ich gedacht hab, wo ich doch vor nen paar Monaten mich nicht mal getraut hab ein Hostel anzurufen, hihi.
Ich wuensche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Bis bald, eure
Magali
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Adelaide, 22.Dezember 2008
Gestern Abend waren wir auf einem Weihnachtskonzert. Das ganze war kostenlos und fand auf dem Festivalgelaende am Fluss statt. Die ganze Statt war da, bestimmt 10 bis 20 Tausend Menschen. Leider kannten wir die ganzen Australischen Sanger und Bands nicht aber ich fand das Konzert echt klasse. Am Ende, gabs ein Riesiges Feuerwerk ueber dem Wasser. Ich bin mal gespannt auf das Silvester Feuerwerk und hoffe das die noch ein paar Raketen fuer Silvester uebrig gelassen haben. Nachdem was die gestern in die Luft gejagt haben.
I wish you a merry Chrismas
Magali
Happy new year
Adelaide, 31. Dezember 2008
"Happy new year" euch allen!!!
Ich war beim Friseur und habe jetzt einen Pony. Ich muss mich zwar noch dran gewoehnen, aber es sieht ganz gut aus.
Auf Fotos muesst ihr leider noch warten. Die Computer wollen nicht so wie ich :), mein USB Stick hat einen Virus, glaube ich und meine neuesten Fotos sind alle auf einer DVD, die der Computer hier leider nicht erkennt, da er kein DVD Laufwerk hat.
Heute ist Silvester, ich sitze an der Rezeption und langweile mich gerade ein bisschen. Andrea die Hostel Besitzerin ist heute wieder gekommen, so dass ich ab morgen nur noch halbtags arbeite. Ich habe meine Woche als Hostelmanagerin gut ueberstanden, bis auf zwei Tage ohne heisses Wasser, aber da konnte ich nichts fuer. Ansonsten hatte ich die letzten Tage alle Haende voll damit zu tun gehabt, die ganzen Buchungen fuer Silvester zu sortieren und jedem ein Bed zuzuteilen, was gar nicht so einfach ist, da staendig neue Buchungen reinkommen und man noch gar nicht weiss wie viele Betten ueberhaupt frei sind. Es hat dann aber doch alles gepasst und ich musste keinen vor die Tuer setzen.
So jetzt noch eine Stunde warten und dann gehts zu den Anderen aus dem Hostel ins Grace Amelies, dann zum Pizza essen zurueck ins Hostel und aufs Festivalgelaende wo hoffentlich ein megagrosses, superschoenes Feuerwerk abgefeuert wird.
Happy new year, see you next year ;)
Adelaide, 15. januar 2009
Adelaide, 28. Januar 2009
Von Adelaide nach Melborne
Die Grampians
Adelaide,
Montag, 02.Februar 2009
Endlich geht es los. Wir haben unseren kleinen Flitzer von Europcar abgeholt und machten uns auf den langen Weg nach Melbourne. Doch bevor wir uns auf die sechs stuendige Fahrt immer und immerzu geradeaus, bis zu den Grampians begaben machten wir einen kleinen Stopp in Harndorf. Harndorf ist eine alte deutsche Siedlung mit vielen deutschen Shops und Restaurants. Hahndorf ist sehr klein, suess und touristisch.
Etwa eine Stunde spaeter ging es dann los und etwa sechs Stunden und zwei Kurven spaeter erreichten wir gegen Abend einen kleinen, niedlichen, mitten im Wald gelegenen Campingplatz am noerdlichen Rand der Grampians im Bundesstaat Victoria. Keine Angst, das Gebiet ist zwar Feuergefaehrdet, aber die grossen Braende sind in einer anderen Ecke.
Wir kamen gerade rechtzeitig zur Kangaro Fuetterung. Momentan ist es hier so trocken das die Kangaros Schwierigkeiten haben genuegend Nahrung zu finden, deshalb fuettern die Leute hier ein bisschen zu.
Also, puenktlich um 7 Uhr abends kamen aus allen Himmelsrichtungen Kangaroos und Wallagies angehoppelt und versammelten sich vor uns. Es waren bestimmt ueber 50 und einige haben sich sogar von Hand fuettern lassen.
Unsere erste Nacht auf einem Campingplatz war, naja nicht gerade bequem. Da wir uns zwar ein Zelt zugelegt hatten, allerdings zu geizig waren um uns Schlafsaecke und Isomatten zukaufen, beschlossen wir, da der Waldboden sehr hart war, nicht im Zelt, sondern im Auto zu Uebernachten. Die Koffer schleppten wir also ins Zelt und Quetschten uns in das, doch zum darin schlafen zu kleine Auto. Es war erst zu warm, dann zu kalt und am nachsten Morgen tat uns wirklich alles weh.
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Dienstag, 03. Februar 2009
Um sechs Uhr morgens ging es weiter in Richtung Halls Gab, einem beliebten Urlaubsort in den Grampians.
Es waere ein sehr schoener Morgen gewesen, wenn da nicht dieser Vorfall gewesen waere, der mir fuer die naechsten Stunden die Laune vermiessen sollte.
Jeff entdeckte waerend der Fahrt ein Kangaroo das sich in einem Drahrzaun verfangen hatte. Da wir das arme Ding da nicht so haengen lassen wollte drehten wir um um es zu befreien.
Das Kangaroo hatte die Draht Schlinge durch das vergebliche Ziehen und Zehren so strafgezogen das der Draht schon ins Fleisch schnitt. Wir schaften es das Bein aus der Schlinge zu loesen doch die Haut war so stark abgeschirft das man schon den Knochen gesehen hatte und das Kangaroo war nicht in der lage sich alleine zu bewegen. Ich haette es am liebsten mitgenommen und irgendwo hingebracht wo man ihm haette helfen koennen, doch wir hatten ein Mietauto, das wir in einem normalen Zustand in Melbourne abgeben mussen, das Kangaroo war Wild und nicht an Menschen gewoehnt, haette uns das gesamte Auto zerkratzt und eingesaut und wir waren mitten in einem Nationalpark von der Groesse Bayerns, in dem wir keinen kannten und uns nicht auskannten und in einem Land, in dem der Groessteil der Bevoelkerung jedes Kangaro am liebsten als Braten auf dem Teller hat. ( Es gibt bestimmt auch ausnahmen). Sehr traurig das wir nichts weiter tun konnten fuhren wir weiter in der Hoffnung das es sich erhollt und die Verletzung nicht so schlimm war.
Nach diesem traurigen Zwischenfall ging es weiter zu Victorias schoensten Wasserfaellen, einer grandiosen, majestaetischen Aussicht und hoch hinaus zwischen Felsspalten und Felsformationen. Den Auftieg zum ueber 1.300 meter hohen Mount Williams, dem Hoechsten Berg der Grampians, strichen wir dann leider aus Zeitgruenden vom Plan, da wir noch gegen Abend Port Fairy erreichen wollten und uns fuer die laengere an der Kueste entlanglaufende Stecke ueber Portland entschieden haben.
Unsere zweite nacht verbrachten wir auf einem kleinen, guenstigen, direckt am Meer gelegenen Campingplatz. Diesmal entschieden wir uns dann doch fuer das Zelt, was awar nicht viel gemuetlicher war als das Auto, aber doch ein wenig mehr Platz bot.
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Die Great Ocean Road
Mittwoch, 04. Februar 2009
Wir hatten die Nacht gut ueberstanden und machten uns frueh auf den Weg nach Warnambool und zur Great Ocean Road.
Als wir dann kurz nach Poert Campell die ersten Gesteinsvormationen aus dem Meer ragen sahen waren wir wirklich beeindruckt und ueberwaeltigt. Es folgten noch einige Highlights, wie die London Bridge, The Arche, Morton Islands und viele einsame wunderschoene Straende und Buchten, bis wir dann gegen Mittag die zwoelf Apostel erreichten die wirklich die Kroennung des ganzen darstellten.
Da wir nichts verpassen wollten folgten wir einem sehr kleinen Schild, das uns zu "the wrack Beach" bringen sollte. Doch nach wenigen Metern hoerte die asphaltierte Strasse auf und ging in eine sich auf und ab schlaengelnde Schotterpiste ueber. Nach einigen nicht enden wollenden Kilometern und einem sehr steil abfallenedem Stueckchen, schafften wir es zu einem Parkplatz. Wir hatten es zwar bis hier hin geschafft, hatten aber beide das ungute Gefuehl, das unser kleines, mit meinen 5 Taschen vollgestopftes Auto die Steigung nicht wieder hochkommen wuerde. No, worries und erst mal runter zum Strand, wir sind ja in Australien ;).
"The wrach beach" war anscheinend ein Insidertipp. Im Gegensatz zu den anderen Atraktionen der Kuestenstrasse, an denen es von Touristen nur so wimmelt waren wir hier unten fast alleine. Das besondewre an diesem Strand ist, das man dort einen fast 200 Jahre alten Anker und einige andere Teile eines damals gesunkenen Schiffes findet.
Alles inspiziert und photgraphisch festgehalten ging es die 300 Treppenstuffen zurueck zum Parkplatz und mit angehaltenem Atem die Steile Strasse zurueck. Wir hatten wirklich Glueck, das wir das Auto wieder heile Hochbekommen haben, da wir eigentlich gar nicht auf solchen Strassen fahren durften und ich schon die Rechnung des Autofermieters vor Augen hatte, war ich darueber auch sehr erleichtert.
Unseren Naechsten Stopp legten wir beim Cape Otway Lighthouse ein. Ein alter Leuchturm, den wir dann aber leider nur aus der Ferne betrachten durften da wie zu spaet da waren und das Gelaende schon geschlossen hatte. Auf dem Rueckweg zur Hauptstrasse konnten wir allerdings einige Koalas in den Baeumen erspaehen.
Wir uebernachteten auf einem Campingplatz direckt an der Kueste. Der Campingplatz aehnelte zudem ein wenig einem Streichelzoo. Es gab einige Eukalyptusbaume mit Koalabaeren zum bestaunen drin. Zusaetzlich wurde Vogelfutter verteilt, mit dem man die Enten und Papageien fuettern konnte. Die Papageien haben sich sogar auf unsere Haende gesetzt und daraus gefressen. Die Enten wurden hingegen zu einer kleinen Plage, da wir diese nicht mehr los geworden sind und wahrend des Essens die ganze Zeit von ihnen bedraengt und verfolgt wurden.
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Donnerstag, 05. Februar 2009
Frueh um 7 Uhr morgens ging es weiter in Richtung Lorne. Dort angekommen machten wir zunaechst einen Stopp bei " Teddi's Lookout", von dort aus hat man einen tollen Blick auf die sich an der Steilkueste entlanwindende Strasse. Anschliessend fuhren wir zu den beruehmten, 30 Meter hohen Eskin Wasserfaellen. Der Wasserfall liegt etwas abgelegen in gemaessigtem Regenwald. Der Wasserfall war toll und meiner Meinung nach, wenn auch nicht so gewaltig, schoener als der in den Grampians.
Wir Fruehstueckten am Strand von Lorne und machten uns dann auch gleich weiter auf den Weg zu einem nahe gelegenem Leutturm. Weiter ging es zu dem beruehmten Golfplatz von ....... , auf dem es von Kangurus nur sowimmelt und zum offiziellen Ende der Grat Ocean Road, nach Torquey. In Torquey besichtigten wir "Bells" und "Jan Juc Beach". Beide Straende sind dafuer bekannt das dort australiens besten Surfer ihre Stands proben. Doch wir hatten pech. Die Wellen waren heute wohl nicht hoch genug und niemand hat uns dort sein Koennen vorgefuehrt.
Es ging weiter, auf direktem Weg nach Melbourne. Dort angekommen haben wir uns erst ein mal schoen verfahren und sind ungefaehr drei Stunden durchs Verkehrskaos geirrt, bis wir dann endlich gegen Abend an unserem Campingplatz ankamen.
Melbourne
Melbourne,
Freitag, 06. Februar 2009
Wieder ging es morgens um 7 Uhr los und rein ins Verkehrskaos, in die Stadt.
Doch diesmal fanden wir unser Hostel recht schnell, so dass wir gegen halb neun unser Auto bei Europcar wieder abgeben konnten. Wir waren zwar sehr gluecklich, dass wir unseren kleinen blauen Flitzer heile hierher gebracht haben, allerdings auch sehr traurig, ihn jetzt wieder abgeben zu muessen.
Das Hostel, (Melbourne International Backpacker) war riesig gross und unsere Zimmergenossen waren Schweine. Einer hat sogar auf Zeitungspapier geschlafen und die anderen waren einfach nur ruecksichtslos und dreckig und so sah demnach auch das Zimmer aus. Ansonsten war das Hostel ganz ok. Direkt im Zentrum und gratis Fruehstueck.
Nach dem wir eingecheckt hatten, ging es erst einmal zufuss quer durch die Stadt um uns einen Ueberblick zu verschaffen.
Wir besichtigten das alte Gefaengnis, China Town und fuhren am Abend fuer stolze 16 $ pro Person auf den Eureka Tower von wo aus man aus ueber 300 Meter Hoehe einen tollen Blick ueber die ganze Stadt hat. Die Aussichtsplatforn des Eureka Towers soll auch die hoechste der Suedlichen Halbkugel sein und ist daher schon etwas besonderes.
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Melbourne,
Samstag 07. Februar 2009
Als wir heute morgen das HOstel verliessen wehte uns ein echt starker Wind eine Menge Laub, Dreck und Staub ins Gesicht, der sich schmieriger Sonnencreme auch schoen dort festsetzte.
Im Laufe der Tages wurde es immer heisser und man hatte das Gefuehl, dass einem ein Foehnen ins Gesicht gehalten wird.
Wir fluechteten vor dem Heissen Wind in das Museum. Durch einen guenstigen Zufall sparten wir den Eintrittspreis ;).
Das Nuseum war echt toll. Dort giebt es ein Blauwahlskellet und jede menge lebendiges Kabeltier mit 8 und mehr Beinen. Anschliessen fuhren wir nach Harbort Town ein Shoppingcenter das an einem kleinem aber chicken Hafen liegt. Allerdigs hielten wir das Shoppen bei diesem 45,5 Grad heissen Wind nicht lange aus uns fuhren zurueck ins Hostel.
Komischerweise hatte, wie auch immer, der Wind gegen Abend innerhalb von 5 Minuten von extrem Heiss auch Kalt umgeschlagen. Am nachsten Tag hats dann bei knapp 20 Grad geregnet und wir einwenig gefrohren.
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Melbourne,
Sonntag, 08. Februar 2009
Es war kalt, es hat geregnet und aus dem Lift nach Sydney ist auch nichts geworden :( .
Die laune war allso im Eimer und wir bummelten grimmig ueber den Markt.
Machmittags besichtigten wir die beruehmten Tennisanlagen, in denen erst vor nocht einmal einer Woche noch die Melbourne Opens stattgefunden hatten.
Dann das Cook Hause und den Federation Square. Eigentlich sollte es auch nach nach ST. Kilda gehen, ein Stattteil direkt am Meer, wo heute ein Festival stattfand. Aber das Wetter tat seinen Teil dazu das wir dieses Vorhaben vom Prpgramm strichen.
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Melbourne,
Sonntag, 09. Februar 2009
Unser letzter Tag in Melbourne.
Wit hatten puenktlich um halb 11 Uhr morgens aus unserem Schweinestall ausgecheckt. Unser Gepaeck in den Lockern verstaut und uns aufgemacht, ein letztes mal die Stadt zu erkunden.
Mit dem Free-Tourist-Bus ging es 2 1/2 Stunden quer durch die Stadt und wir bekammen noch einmal alle Sehenswuerdigkeiten zu Gesicht.
Anschliessend besichtigten wir noch das Kunstmuseum und dann mussten wir uns auch schon auf den Weg zum Hostel machen und mit Gepaeck zur Tram Station.
Sydney
Harbert Bridge und Opernhaus
Sydney, 15. Februar 2009
Hallo, endlich schaff ich es mich mal wieder was von mir hoeren zu lassen. In den letzten Tagen waren wir sehr viel unterwegs und hatten so viel mit Stadt Erkundung und Weiterreise zu tun das fuer andere Sachen keine Zeit blieb. Wir waren 4 Tage in Melbourne und sind dann mit dem Grayhound Bus weiter nach Sydney gereisst wo wir am 10. Feb. angekommen sind. Waehrend der Fahrt sind wir durch das brennende Gebiet gefahren. Wir mussten, fuer den Fall das der Highway brennt und wir wieder umdrehen muessen einen Zettel unterschreiben das wir damit einverstanden sind. Es ist aber alles gut gegangen. Wir haben das Feuer in der Ferne sehen koennen und es hat eine ganze Weile ziemlich stark nach Rauch gerochen.
Sydney ist eine tolle Stadt und gefaellt mir sehr gut. Allerdings ist das Wetter hier momentan echt beschiessen. Seit wir hier sind regnet es ununterbrochen bei knapp 20 Grad.
So langsam steht uns das Wasser bis zum Hals und wir haben beschlossen morgen weiterzureisen nach Byron bay.
Wahrend unserer Zeit in Sydney gab es zwei Haiattaken in Sydney und zwar immer in dem Stadtteil in dem wir gerade waren und wir haben mal wieder nichts davon mitbekommen ;). Dafuer haben wir uns die Haie dann lebendig im Sydney Aquarium angeschaut, was auch sehr schoen war. Heute Abend wollen wir noch zum Abschluss auf den Sydney Tower und uns die Stadt aus fast 300 meter Hoehe bei nacht von oben anschauen. Da freu ich mich schon drauf.
Tschuess und alles Liebe aus Sydney
Bayron Bay
16.-19. Februar 2009
Skydive Byron Bay
Bayron Bay,
Dienstag, 17.Februar 2009
Hilfe, was haben wir getan!!!!!
Unsere Kreditkarten um 150 Euro erleichtert um morgen frueh in ein kleines Flugzeug zu steigen und dann aus 14.000 Ft. Hoehe zusammen mit einem wildfremden wieder herauszuspringen und 90 sec. lang der Erde entgegenzurasen.
Na, habt ihrs erraten????
Richtig, wir haben heute, gerde angekommen einen Falschirmsprung aus 14.000 Ft. Hoehe gebucht. Keine Ahnung wie viele Meter das sind, aber noch hoeher gibt es nicht und es bedeutet so viel wie 90 Sekunden freier Fall. Hilfeeee!!!!!
Also wie ihr hoert haben wir die 14 Stunden Busfahrt gut ueberstanden und sind in Bayron Bay einem wirklich schoenen und sehr relaxxtem Ort angekommen. Mit viel Glueck haben wir auch eine Unterkunft in einem netten Hostel gefunden. Wir hatten schon Angst wir muessten eine Nacht auf der Strasse verbringen, da der gesamte Ort ausgebucht ist.
Heute geht es noch gemuetlich zum Leuchtturm, der an Australiens oestlichstem Punkt steht und morgen frueh dann in luftige hoehe.
Ich werde mich dann hoffentlich morgen Abend wieder melden ;)
Tschuesss
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Byron Bay,
Donnerstag, 19.Februar 2009
Wir haben es getan,
sind heute morgen aus einer kleinen Proppelermaschine ueber der Kuste von Byron Bay gesprungen und auch gut wieder unten angekommen.
Leider musste unser Sprung um einen Tag verschoben werden, so dass wir nicht wie geplannt gestern springen konnten, da es den ganzen Tag wie aus Kuebeln gegossen hat.
Heute morgen konnte es dann aber bei Sonnenaufgang und strahlend blauem Himmel hoch in die Luefte gehen. Es war wirklich eines der besten Dinge die ich jeh getan hab und ich wuerde am liebsten gleich nochmal hoch.
Cool war auch das ich zwar die erste war die das Flugzeug verlassen hat, aber als letztes gelandet bin und so ein bisschen mehr Zeit in der Luft verbringen konnte als die Anderen, Hihi ;).
Ich werde, wen sich die Gelegenheit nochmal bietet, dieses auf jeden Fall noch mal machen und vielleicht auch noch oefter :).
Was gibt es sonst noch neues????
In zwei Stunden fahren wir weiter nach Southport, an der Goldcost und sind somit zurueck in Queensland. Dort werden wir die naechsten vier Tage verbringen und vielleicht auch mal ein bisschen Surfen, sind ja im Surfers Paradies. Das heisst uns ein Brett ausleihen und dann versuchen beim ins Wasserplumsen eine gute Figur zu machen ;).
Tschuesss
Southport und Surfers Paradies
Surfers Paradies
Surfers Paradies und Southport,
Freitag, 20.Februar 2009
Wir sind nach zweieinhalb Stunden Fahrt und dank Zeitverschiebung nur ein einhalb Stunden spaeter gut in Southport an der Gold Coast angekommen.
Die Gold Coast ist das Mallorca Australiens, eher gesagt der Ballaman Australiens. Die gesamte Kueste ist mit riesigen Hotelkomplexen bestueckt und alles ragt in die Hoehe, was sehr untypisch fuer australien ist, aber die Straende sind perfekt zum Surfen. Ich glaube ich habe noch nie so hohe Wellen gesehen.
Daher haben wir auch gleich beschlossen am naechsten Tag einen Surfkurs zu machen.
Samstag, 21 Februar 2009
Heute sind wir zum ersten mal Surfen gegangen. In einer kleinen Gruppe von 6 Leuten ging es an einen etwas abgelegenen Strand, was sehr gut war, da wir so weniger Leute umsurfen konnten. Nach ein paar runden Jogging zum Aufwaermen ging es dann an die Trockenuebungen auf dem Brett und dann ab ins Wasser und in die Wellen.
Jeff, der sich an Land noch voll daehmlich angestellt hatte, war im Wasser der Beste der Gruppe und ist allen davongesurft. Er stand gleich beim ersten Versuch und durfte nach knapp 30 Minuten alleine loslegen, waehrend alle Anderen in der Schlange standen um auf die Hilfe des Trainers zu warten.
Ich hab es auch beim zweiten Versuch aufs Brett geschafft, bin aber davuef die naechten Male immer wieder runter geplumst. Zum Schluss hat es dann aber echt gut geklappt und es macht riesig Spass.
Am Abend sind wir dann mit dem Hostel zu einer Pub Tour. Wir waren also in vier verschiedenen Clubs in denen es immer ein Freigetraenk gab. Leider hat es immer dann angefangen wie aus Eimern zu schuetten, wenn wir gerade von dem einen, in den anderen Club gegangen sind, so dass wir meistens klitschnass dort angekommen sind.
Noosa
Noosa River
Noosa,
Montag, 23-26. Februar 2009
Wir haben beschlossen, ach dem wir vergeblich nach einer Wwoof Stelle gesucht haben weiter nach Noosa zu fahren. Wir hatten damals auf dem Weg nach Norden, Noosa uebersprungen uns sind auf dierecktem Weg nach Hervey Bay gefahren. Deshalb hatten wir beschlossen dies jetzt nachzuholen. Es hat sich wirklich gelohnt. Noosa ist echt wunderschoen. Etwas Versteckt hinter dem Noosa Nationalpark und versatreut, zwischen vielen Lagoonen und Seen, die vom Noosa River abgehen, ist Noosa auch eher eine untypisch Australische Stadt. In Noosa sammelt sich die etwas wohlhabendere Gesellschaft und dementsprechen stehen hier sehr viele schicke Hauser und teure Geschaefte. Wir koennen hier umsonst von unserem Hostel Surfbretter leihen und gehen daher fast jeden Tag surfen und ueben fleissig schick ins Wasser zu fallen. Jeff ist aber schon echt gut.
Noosa,
Dienstag, 03. Maerz 2009
Heute ist ein historischer Tag.
Heute bin ich meine erste richtige Welle gesurft und das nur nach einer Woche ueben. Das heisst soviel wie , das ich vom beginn der Welle bis zum Ende an den Strand gesurft bin. Davor stand ich zwar auch schon oft, aber nach 10-20 Metern ging es dann auch ganz schnell wieder ab ins Wasser. Aber heute hatte alles gepasst.
Leider ist heute auch unser letzter Tag im schoenen Noosa und ich bin jetzt schon traurig dass wir nach Brisbane fahren.
Brisbane Teil 2
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